Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback

http://myblog.de/zahathustra

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Kurzgeschichte: Eine neue Welt

 

Eine neue Welt



Ich war einst ein Rebell , doch hatte ich mich der Gesellschaft gefügt.Ich arbeitete als Finanzchef für eines der größten Forschungsinstitute der Welt. Damals war ich davon überzeugt, dass ich viel mehr leisten könnte. Ich wollte immer etwas erforschen oder gar entwickeln, doch dazu kam es nie. Stattdessen betrog ich, für meine Chefs, das Finanzamt. Was soll´s ich hatte schon immer ein Fabel für Zahlen. Doch eines Tages packte mich die Neugier. Ich wollte wissen, was diese Einrichtung eigentlich erforscht? Es hatte seine Vorzüge ein Rebell gewesen zu sein, eigentlich ist Rebell unter trieben, ich war ein Krimineller. Ich hackte mich in die Computer der Zentralbanken und verdiente so mein Geld, doch es gibt immer Einen der besser ist als man selbst und der verpetzte mich, also war ich auf der Flucht.Ich legte mir eine neue Identität zu und bekam einige Zeit später den Job als Finanzchef in diesem Forschungsinstitut. Wo war ich, ah natürlich, als Hacker war es für mich ein leichtes an die Unterlagen zu gelangen, obwohl ich sagen muss ihre Sicherheitssysteme hatten es in sich.

Ich konnte nicht Glauben was ich dann sah. Diese Einrichtung züchtete Menschen, nein keine Menschen, eine Art menschlicher Hybrid, der längere Reisen im All überleben sollte. Die Wissenschaftler erhofften sich eine Lebensdauer von 300 Jahren. Laut den Unterlagen waren die meisten Hybriden nicht Lebensfähig. "Man war das spannend und ich saß oben in mein Büro und plagte mich mit dem Finanzamt ab, aber das ließ sich ändern", dachte ich in meinen jugendlichen Leichtsinn. Ich musste ja nur die Sicherheitskarten fälschen.

                                Es geht Weiter

 

Nachdem ich die Sicherheitskarten Gefälscht hatte, musste ich nur noch dafür sorgen das die Kameras mich nicht aufnehmen würden. Auch dabei hatte ich keine Probleme. Man sollte meinen, ein Gebäude, in dem Menschen gezüchtet werden, hätte bessere Sicherheitssysteme, aber nichts hielt mich auf den Weg in die Untersten Ebenen auf. Die Tatsache das mich nichts und Niemand aufhielt hätte mir zu denken geben müssen, aber nein ich ging weiter. Gibt es nicht Leute die behauten, das man so etwas wie einen Gefahren Instinkt hat. Ich glaube das ist der unwiderlegbare Beweis dafür, das es so etwas nicht gibt. Naja wie sagt man so schön ,, curiosity killed the cat''.

Es war wirklich wie in so einen Film, wo man sich denkt, warum laufen die Leute auf die Schreie zu und nicht weg. Das Letzte woran ich mich erinnere ist, das ich vor einen Labor war und rein ging, was sich darin befand oder was dann passierte, weiß ich nicht mehr. Am nächsten Morgen war ich in einer Art Zelle oder so etwas. Nach ein paar Stunden in dieser Zelle, kam Jemand der mit mir reden wollte. Ich dachte:,, Scheiße, die stecken mich in den Knast, schnell lass dir irgendetwas einfallen“. Was der Typ mir dann sagte, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren.

,, Sie dachten wohl wir wären blöd. Wir haben ihre Bewegungen die ganze Zeit überwacht. Keiner kommt bei uns rein oder raus, wenn wir nichts über ihn wissen. Ihre Identität ist für uns kein Geheimnis, im Gegenteil wir wissen alles über sie Viktor oder sollte ich sagen Wilhelm. Sie sind ein Krimineller und Niemand würde sie vermissen. Diese Fakten machen sie zum perfekten Kandidaten, für unsere neue Gentherapie“.


Mit einen Hämischen Grinsen im Gesicht, drehte er sich um und ging. Ich bin mir nicht einmal sicher,ob er verstanden hat was ich ihm hinterher rief. Die nächsten drei Tage waren die Hölle. Ich bin sicher sie taten mir Drogen ins Essen, um mich besser Kontrollieren zu können. Ich hatte, in den drei Tagen, einen dreistündigen Blackout und ich möchte nicht wissen was sie mir in der Zeit angetan haben. Nachdem ich die Hölle überstanden hatte, bekam ich ein Elektrohalsband, welches mich für die restlichen Untersuchungen gefügig machen sollte. Ich dachte, ,,was soll´s ein paar Elektroschocks, die würden mich schon nicht umbringen". Ich sag euch dieses Unternehmen hatte eine hohe Stromrechnung im Jahr, jetzt weiß ich auch warum. Es war wirklich nicht, einer meiner besten Momente, als ich, vor der weiblichen Krankenschwester, in meiner eigenen Pisse, zusammenbrach. Ich konnte nicht fassen wie sehr ich mich nach dem Knast sehnte. Ich lernte weitere Kandidaten für ihre Gentherapie kennen, hauptsächlich Kriminelle und Huren. Da hätten wir Candy, die Hure, Adam, der Killer, Beth, ebenfalls Hure und Bill, der Beklopte und ich, Wilhelm, der Pisser.

Ursprünglich waren wir zu zehnt. Die anderen fünf haben die erste Woche nicht überlebt. Eigentlich war es nicht so schlecht, wenn man mal davon abgesehen hat, das sie an unseren Genen herum gepfuscht haben und einige Kandidaten dabei drauf gegangen sind. Hat man sich bei einer Untersuchung geweigert oder sich gewehrt, dann wurde man Bestraft, hauptsächlich mit Elektroschocks, Aber keiner von uns war so blöd sich zweimal zu wehren. Beth, Candy und ich hatten etwas gemeinsam. Wir waren ursprünglich Menschen.

                               Es geht weiter

Bill und Adam sind das Produkt dieser Firma gewesen. Bill und Candy waren mir Egal, aber Adam und Beth waren mir wichtig.Adam und ich waren wie Brüder. Beth war für mich die Frau die ich liebte, die Frau, für die ich in den Tod gegangen wäre. Die Zeit mit Beth war die glücklichste Zeit in meinem Leben. Es ist nun schon so lange her und trotzdem kann ich mich daran erinnern wie sie aussah oder wie sie gerochen hat. Manchmal vermisse ich sie sogar noch heute und ihr müsst wissen das ihr Tod fasst Tausend Jahre zurück liegt. Bill starb in der zweiten Woche. Keiner von uns hätte gedacht, dass noch jemand sterben würde. Alle Kandidaten, die, die dritte Woche überlebt haben, schienen die Spritzen gut zu vertragen, also entschlossen sich die Wissenschaftler dazu uns einen Wohnbereich einzurichten, dieser umfasste einen Aufenthaltsraum mit zwei Fernseher, zwei Badezimmer, zwei Schlafzimmer und sogar eine kleine Küche. Die Wissenschaftler waren sehr davon angetan, das sich zwei, ihrer Gen manipulierten Monster, liebten. Ein halbes Jahr später erkrankte Beth plötzlich. Sie wurde immer schwächer und ich konnte rein gar nichts dagegen tun. Ich flehte die Wissenschaftler an sie zu retten, doch die Schweine sagten es wäre zu kostenintensiv sie zu heilen und ich sollte mich doch lieber mit Candy amüsieren, da sie imstande war ihren natürlichen Zweck zu erfüllen, also mit anderen Worten, weil sie nicht unfruchtbar war.

                           Es geht weiter

 

Beth quälte sich eine Woche lang, bevor sie starb und die Schweine verabreichten ihr nicht einmal was gegen die Schmerzen. In dieser Woche war ich Tag und Nacht bei ihr. Ich konnte den Gedanken nicht ertragen sie zu verlieren, aber ich konnte sie, im Moment ihres Todes, auch nicht allein lassen. Einen Tag vor ihren Tod sagte sie mir das sie mich liebt und das sie auf mich warten wird. Am nächsten Morgen kamen die Wissenschaftler und holten ihren leblosen Körper ab. Adam hat versucht mich zu beruhigen, aber ich wollte mich nicht beruhigen. Meine Trauer verwandelte sich in ein unglaublich starkes Gefühl des Hasses. Ich wollte die Schweine leiden sehen, so wie Beth gelitten hat. Das war die Geburtsstunde meiner Rache. Ich werde die Wissenschaftler aufschlitzen und in ihrem Blut baden, ja, ich glaube das war der Grausamste Gedanke, der mir in meiner Wut, kam. Mein Hass überwältigte mich, ich konnte nicht einen klaren Gedanken fassen, also versuchte ich mich erst einmal zu beruhigen. Mir war Klar das ich fliehen musste, wenn ich mich rächen will. Doch vorher musste ich Adam von meinen Plänen in Kenntnis setzen, schließlich war er mein bester Freund

und Bruder, auch wenn wir nicht Bluts verwandt waren, so konnte ich ihm immer alles anvertrauen. Adam war der Meinung, das wir es getrennt versuchen sollten. Am nächsten Morgen war es dann soweit. Ich ging wie immer zur Untersuchung. Im Labor angekommen sah ich Beths Ärztin. Ich konnte die, in mir brodelnde, Wut kaum zügeln. Die Ärztin war unvorsichtig und in diesen Moment stand ich auch schon hinter ihr, packte ihr Genick und brach es ihr. Ich nahm ihren Kittel und die Sicherheitskarte und rannte, wie von der Tarantel gestochen, los.

                            Es geht weiter

Meine Flucht kam mir wie eine Ewigkeit vor. Treppen, unendlich lange Gänge und viele Labore sah ich, bevor ich den Ausgang fand. Starkes Seitenstechen begleitete mich zum Treffpunkt, den Adam und ich ausgemacht hatten.Das Hotel, welches wir als Treffpunkt ausgesucht hatten, war sehr teuer. Es war mir also unmöglich dort zu nächtigen, schließlich hatte ich kein Geld, außerdem war es nicht sicher das Adam entkommen konnte, also was war, wenn sie von Adam erfahren würden wo ich bin?! Aus angst das sie mich finden könnten, versteckte ich mich auf den Hinterhof des gegenüberliegenden Gebäudes und behielt von da, das Hotel im Auge. Dort beruhigte ich mich und bemerkte das ich den Kittel immer noch an hatte, welchen ich entsetzt in die Ecke warf. Ich war vielleicht ein Dieb und Betrüger, aber sie machten mich zum Mörder. Ich versuchte es zu verdrängen, dass ich die ausführende Hand des Todes war. Mir fiel auf, dass ich immer noch das Elektrohalsband trug, also besuchte ich einen alten Freund, der sich mit solchen Sachen aus kannte, und der entfernte mir dann dieses schmucke Halsband. Er ging davon aus das ich neue Sexspielzeuge ausprobierte, also gab es keine lästigen Fragen. Adam tauchte nicht auf, schließlich überlegte ich mir, wie ich ihn daraus holen könnte. Erstmal benötigte ich eine neue Identität und Geld.

Ein Gedanke ging mir trotzdem nicht mehr aus den Kopf, warum bekam ich keinen Elektroschock?

                       Es geht weiter

Sie hätten meine Flucht so leicht verhindern können, aber sie taten es nicht, warum? Entweder war meine Flucht Glück oder Adam hat sie in Schach gehalten. Wie dem auch sei, ich hackte mich in den Hauptrechner einer kleineren Bank und sorgte dafür das meine Konten etwas aufgefrischt worden. Von dem Geld kaufte ich mir einen neuen Laptop und suchte mir erst einmal ein Hotelzimmer. Die einzige Möglichkeit die ich hatte, war eine Verbindung mit dem Hauptrechner der Forschungseinrichtung herzustellen, um genaue Pläne des Gebäudes zu bekommen und Unterlagen über die Experimente an uns, also besorgte ich mir farbige Kontaktlinsen, Selbstbräuner und einen Besuch beim nächst besten Frisur, der mir die Haare schnitt und färbte, dann ließ ich mir noch einen Schnurrbart wachsen und die Verwandlung war perfekt. Den Schnurrbart hätte ich vielleicht nicht gebraucht, doch verschaffte er mir die Zeit, die ich brauchte um das Gebäude, welches ich vielleicht nie wieder würde, betreten zu können, nun war ich bereit. Ich sah zwar leicht schwul aus, aber es hat geklappt. Niemand hat mich wiedererkannt. In das Gebäude zu gelangen war nie ein Problem, an einen Computer zu gelangen schon, also suchte ich die hässlichste und fetteste Frau, die nicht verheiratet war und mal wieder genagelt werden müsste, die natürlich vor einen Computer sitzt, sonst hätte das ja gar keinen Sinn. Ich hätte nie gedacht das das funktioniert, so schwul wie ich aussah, aber Doris wollte sich, während ihrer Mittagspause, amüsieren, also gab ich Doris den Schlüssel für mein Hotelzimmer. Sofort nachdem Doris ihren Arbeitsplatz verlassen hatte, machte ich mich ans Werk. Ich schätzte, das ich etwa eine halbe Stunde habe, bevor Doris zurückkehren würde. Was für ein Glück das all ihre Computer miteinander vernetzt waren, so konnte ich, nachdem ich zwei Firewalls geknackt hatte, an die Unterlagen gelangen die ich haben wollte. Ich kopierte mir eine Liste der Angestellten und die Unterlagen der Experimente. Die Zeit wurde knapp. Ich musste sicherstellen, dass ich Doris auf den Weg nach unten nicht begegnete, also nahm ich die Treppe. Mit den Unterlagen im Gepäck verließ ich das Gebäude und suchte mir ein neues Hotel, noch auf dem Weg zum neuen Hotel entsorgte ich die farbigen Kontaktlinsen. Im Hotel ging ich die geklauten Dateien durch, während ich den Schnurrbart ab rasierte. Ich hoffte einen Weg zu finden Adam zu helfen, doch die Unterlagen entlarvten Adam als Verräter. Er war nie mein Freund.Er war einzig und allein ein psychologischer Beobachter, so konnten die Wissenschaftler uns besser überwachen. War das brüderliche Verhältnis zu Adam nur eine Lüge? War jemals ein Fünkchen Wahrheit in dem was er sagte? Oder war am Ende Adam selbst das größte Trugbild? Doch Adam hatte ihnen nichts von meinen Fluchtplänen erzählt, warum? Wenn Adam nie mein Freund war, war meine Flucht, dann von ihnen erwünscht. Wollten sie ihr Subjekt in einer anderen Umgebung studieren. Ich wusste nicht was das sollte, aber diese Gedanken ließen mich paranoid werden. Meine Rache und all meine Pläne gingen in diesen Gedanken verloren. Egal was ich tat oder wohin ich ging, ich fühlte mich beobachtet und verfolgt. Das schlimmste war die Unsicherheit, die einen innerlich auffraß, schließlich wusste ich nicht ob die Experimente erfolgreich waren oder mich dahin raffen würden. Die Wissenschaftler setzten mich verschiedenen Strahlungen aus, denen ich prinzipiell aus den Weg gegangen wäre, wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, außerdem injizierten sie mir chemische Wirkstoffe, die das Wachstum, der mir implantierten Gene, beschleunigen sollten. Die erste Zeit verweilte ich nie länger an einen Ort. Später wurde es leichter, denn der Drang wieder leben zu wollen wurde stärker. Etwa Drei Jahre nach meiner Flucht ging das Forschungsinstitut pleite und viele Wissenschaftler wanderten, wegen der illegalen Experimente, hinter Gitter. Ich versuchte die Zeit des Skandals zu nutzen, um mir ein neues Leben aufzubauen, doch das war gar nicht so leicht. Mir eine neue Identität zu zulegen oder die Spuren meiner alten zu beseitigen war nicht das Problem. Da ich in den drei Jahren sehr zurück gezogen lebte, war es für mich schwer, mich wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Ein paar Monate später hatte sich das auch erledigt und ich lebte, wie jeder Junggeselle es tat. Anfangs war jeder Tag jede Sekunde ein Segen für mich. Circa Sieben Jahre später stellte ich etwas schreckliches fest. Ich schien nicht wie andere Menschen zu altern. Es waren zehn Jahre vergangen seit meinem Ausbruch und trotzdem sah ich noch so aus wie zu dieser Zeit. Die Reaktion der Anderen Menschen ließ nicht lange auf sich warten, also entschloss ich alle zehn Jahre um zuziehen. Zweihundert Jahre lebte ich so, doch nichts schien sich zu verändern, auch nicht mein äußerliches Erscheinungsbild. Mein irdisches Leben wurde für mich eine Qual und ich begann mich nach dem Tod zu sehnen, aber ich war zu feige mich selbst zu richten. Ich fälschte ein letztes mal meine Unterlagen und ging zu einem Wissenschaftler, der Todkranke Menschen ein fror, um sie in der Zukunft wieder zu beleben, damit ihre Krankheit geheilt wird. Ich dachte, wenn mich das einfrieren nicht umbringt, dann der Versuch mich auf zu tauen. Ich bitte euch, wer hätte denn gedacht das, dieses Unternehmen den dritten Weltkrieg und sogar die Energiekrise überstehen würde. Hätte ich das gewusst, hätte ich Jemanden bezahlt mich umzubringen. Ehrlich ich dachte, die Wahrscheinlichkeit vom Blitz, mehrere male hintereinander, getroffen zu werden wäre höher. Wie dem auch sei, ich ließ mich einfrieren und erwachte achthundert Jahre später. Für mich vergingen höchstens Zwei Minuten zwischen dem Moment des Einfrierens und des Auftauens. Ich nahm an, das ich die irdischen Sphären verlassen hatte und nun endlich Beth wiedersehen würde. Sie sagte, das sie auf mich warten würde, doch selbst wenn nicht, würde ich sie finden, dachte ich. Ein Mann im weißen Kittel kam auf mich zu und erzählte mir, das es nun eine Heilmethode für meine Krankheit gebe und das ich der erste wäre, der das Verfahren des Auftauens überlebte. So schnell wurden meine Hoffnungen noch nie zerstört, doch nun blickte ich einer völlig neuen Welt entgegen. Einer in der ich vielleicht alles vergessen könnte.

 

28.2.05 17:13
 


Werbung


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Alvara (3.3.09 03:00)
bitte bitte weiter schreiben will wissen wie es weiter geht...platz schon fast vor neugier

das mußt du doch verhindern

bis dann hab dich lieb


Lua (11.10.10 21:27)
mir gefällt deine geschichte.
ich finde es aber nicht schlimm, dass du die situtation und die personen kaum beschreibst. das macht irgendwie den reiz der geschichte aus. auch wenn es bestimmt etwas hat, eine ausführlichere beschreibung zu haben.
an deiner stelle würde ich die geschichte aber nicht weiter schreiben. ich finde das ende gut so wie es ist.

Gruß die Wermöwe^^

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung